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Elektromobilität bringt Verkehrswende auf die Überholspur

Trotz anfänglicher Skepsis unter den Autofahrern gewinnt die Elektromobilität, kurz E-Mobilität, hierzulande zunehmend an Aufmerksamkeit. Wirtschaft und Politik hatten es bisher schwer, die Verbraucher von der E-Mobilität zu überzeugen. Grund waren und sind zum Teil noch immer zahlreiche Mythen rund um das Thema Elektrofahrzeuge:

 

E-Autos seien langsam, hässlich, technisch nicht ausgereift, gefährlich bei Gewitter und verfügen über eine zu geringe Reichweite. Darüber hinaus gebe es zu wenig öffentliche E-Ladestationen.

Das alles wurde bis heute mehrfach und überzeugend widerlegt: mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h, gängigen Markenserienmodellen, Reichweiten von bis zu 550 Kilometern und rund 27.730 öffentlichen Ladestationen bundesweit (Stand März 2020). Es gibt also keine Ausreden mehr für den Umstieg auf die Elektromobilität. Im Gegenteil: Die Bundesregierung hat dafür ein Maßnahmenpaket geschnürt, das die Attraktivität der E-Mobilität steigern soll, wie zeitlich befristete Kaufanreize und der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Die Prognose für 2022 lautet: Rund 1 Million Elektrofahrzeuge werden auf Deutschlands Straßen fahren (Quelle: Nationale Plattform Elektromobilität). Bis zum Jahr 2030 sieht die Bundesregierung sogar 7 bis 10 Mio. zugelassene E-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen.

 

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Die gesetzlichen Maßnahmen im Überblick

Die Entwicklung ist auf dem richtigen Kurs und braucht dennoch gerade jetzt fördernde Maßnahmen, um den Wind in den Segeln zu halten: Knapp 162.000 neu zugelassene E- und Plug-in-Fahrzeuge zählten die deutschen Kfz-Zulassungsstellen zwischen Januar und August 2020. Das bedeutet einen Zuwachs von 150 Prozent im Vergleich zu den Zulassungszahlen aus dem Vorjahr im gleichen Zeitraum – trotz deutlichen Rückgangs der Gesamtzahl an Neuzulassungen in den ersten acht Monaten dieses Jahres! Diesen Trend gilt es jetzt zu halten. Die Regierung verspricht eine verlängerte Kfz-Steuerbefreiung für reine E-Fahrzeuge mit Erstzulassung bis 31. Dezember 2025, befristet bis 31. Dezember 2030. Außerdem im Maßnahmenpaket bis 31. Dezember 2021: eine höhere Kaufprämie – Umweltbonus genannt – sowie eine zusätzliche „Innovationsprämie“, die den staatlichen Anteil verdoppelt. Reine E-Autos werden mit bis zu 9.000 Euro, Plug-in-Hybride mit bis zu 6.750 Euro bezuschusst. Eine steuerliche Vergünstigung für die Privatnutzung von E-Dienstwagen rundet das Förderpaket der Regierung ab. Aber auch der Aufbau der Ladeinfrastruktur ist ein wesentlicher Teil der Maßnahmen aus dem Klimaschutzprogramm 2030. Zusätzlich zur Förderung der öffentlichen Ladeinfrastruktur werden daher in 2020 erstmals auch 200 Millionen Euro für private Ladestationen bereitgestellt. Und jetzt wird es richtig interessant für E-Fahrer mit eigenem Stellplatz oder eigener Garage.


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Wallbox – bald schon Standard für jedes Zuhause!

Dass E-Fahrzeuge aufgrund von Überhitzungs- und Brandgefahr nicht an haushaltsüblichen Steckdosen, auch nicht an denen in der Garage, geladen werden sollten, hat sich inzwischen herumgesprochen. Damit schon bald jeder E-Fahrzeugbesitzer sein Auto bequem zu Hause laden und täglich mit vollem Akku in den Tag starten kann, gibt es inzwischen bundesweit die sogenannten Wallboxen im Sortiment der Energieversorger, Autohersteller und anderer Anbieter.

80 Prozent möchten zuhause laden

Derzeit steigt die Nachfrage nach einer Ladestation für zu Hause enorm: Laut Umfrage des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) vom Mai 2019 ist für 80 Prozent der Befragten eine Ladestelle am eigenen Stellplatz die Voraussetzung für den Erwerb eines E-Fahrzeugs. Die Wallbox bildet die Schnittstelle zwischen dem häuslichen Stromnetz und dem Ladekabelstecker des E-Autos. Der ADAC empfiehlt hier Wallboxen mit 11 kW Leistung. Grund: Dieses Modell ermöglicht neben dem Laden mit 11 kW auch das von Plug-in- und E-Fahrzeugen mit 3,7 und 7,4 kW.

Übrigens: Das Laden eines leeren 40-kWh-Akkus dauert ca. 4 Stunden mit der 11-kW-Wallbox. Eine Wallbox verfügt zudem über zahlreiche Schutzmechanismen für Starkstrom wie einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) und einen Leitungsschutzschalter. Die Frage aller Heimwerker nach Selbsteinbau erübrigt sich damit automatisch: Die Installation einer Wallbox ist ausschließlich durch einen eingetragenen Fachbetrieb zulässig.

Wir empfehlen: Mainova Charge-Kit Home

Auch Mainova ist auf die Nachfrage privater Ein- und Zweifamilienhausbesitzer vorbereitet: Mit Mainova Charge-Kit Home bietet Hessens größter Energieversorger den ADAC-Testsieger unter den 11-kW-Ladestationen an, Note 1,0 – made in Germany! Im Falle einer Vermietung ist die Einwilligung des Eigentümers vorzulegen – am einfachsten mit unserer Mustervorlage. Ansonsten ist der Umstieg auf E-Mobilität wunderbar unkompliziert: Mainova packt alle erforderlichen Leistungen, wie Vorab-Installationscheck, Installation, Inbetriebnahme und Anmeldung beim Netzbetreiber in ein attraktives Festpreispaket. Und das Beste kommt zum Schluss: Ab 24. November 2020 fördert der Bund den Erwerb und die Errichtung von privaten Ladesäulen mit 900 Euro pro Ladepunkt! Selbstverständlich hat Mainova das auf dem Plan und bietet Ihnen ab 24.11. hier eine förderfähige Ladelösung für Ihr Zuhause. Den erforderlichen Ökotarif können Sie sich jetzt schon sichern: mainova.de/novanatur


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